Knapp jede fünfte Familie in Deutschland zählt zu den Alleinerziehenden.

In neun von zehn Ein-Eltern-Familien schultern Mütter die zusätzliche Verantwortung. Unsere Gesellschaft zollt ihnen dafür jedoch keine Anerkennung, sondern benachteiligt sie und ihre Kinder bis heute.

Sie können uns, der gemeinnützigen Stiftung Alltagsheld:innen, helfen, Alleinerziehenden mit ihren Kindern eine selbstbestimmte Zukunft zu ermöglichen, in der sie finanziell wie rechtlich abgesichert und frei von Diskriminierung leben können.

Grafik Kinderhand in Erwachsenenhand

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Zahlen auf einen Blick

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Armutsrisiko

Das Armutsrisiko für Alleinerziehende liegt derzeit bei 43 Prozent. Damit sind sie die am meisten von Armut bedrohte Bevölkerungsgruppe in Deutschland.

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Alleinerziehende

leben in Deutschland. Sie machen rund ein Fünftel aller Familien aus.

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Armutsrisiko-schwelle

Alleinerziehende mit einem Kind unter 14 Jahren im Haushalt, die dieses Budget oder weniger zur Verfügung haben, sind armutsgefährdet.

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kostet ein Kind im Monat,

das in einem Paarhaushalt aufwächst. Alleinerziehende geben im Durchschnitt 710 Euro für ein Kind aus – ein Anteil von 35 Prozent ihrer gesamten monatlichen Konsumausgaben. In Paarfamilien beträgt der Anteil nur 21 Prozent.

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Geförderte Projekte

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Unterstützen Sie jetzt Alleinerziehende und ihre Kinder.

Helfen Sie mit, die Welt fairer zu gestalten.

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Die stiftung in sozialen medien

unterstützt durch Mittel der

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