Fokus Teilhabe geflüchteter und migrantischer Alleinerziehender

Handlungsempfehlungen & Unterstützungsangebote

Alleinerziehende mit Migrations- und Fluchtgeschichte stehen häufig vor besonderen Herausforderungen. Neben den alltäglichen Anforderungen der alleinigen Sorgearbeit erschweren oft komplexe Strukturen, Sprachbarrieren oder das Fehlen eines persönlichen Netzwerks vor Ort den Zugang zum Unterstützungssystem und zur gesellschaftlichen Teilhabe. Hinzu kommen nicht selten Diskriminierungserfahrungen, sei es im Alltag oder bei der Arbeits- und Wohnungssuche.

Die Stiftung Alltagsheld:innen hat diese Gruppe in den vergangenen Jahren in den Fokus genommen und die Verbesserung der Teilhabe zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit gemacht. Gemeinsam mit der Hochschule Düsseldorf haben wir eine umfassende Studie zur Situation migrantischer und geflüchteter Alleinerziehender in Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Auf Grundlage dieser Ergebnisse entwickeln wir konkrete Handlungsempfehlungen, um gemeinsam mit Wissenschaft, Praxis und Politik die Lebenssituation dieser Familien nachhaltig zu verbessern.

Unser Ziel ist es, Unterstützungsangebote besser zugänglich zu machen und die Perspektiven der Betroffenen stärker in politische und gesellschaftliche Entscheidungen einzubinden.

Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!

Portrait Hannah Neumann

Hannah Neumann

Referentin Teilhabe geflüchteter und migrantischer Alleinerziehender

Portrait Katarzyna Kowala-Stamm

Katarzyna Kowala-Stamm

Leitung der Geschäftsstelle

Grafik Kinderhand in Erwachsenenhand

Unser Held:innen Magazin

Zu unserem fünfjährigen Jubiläum gibt das Magazin besondere Einblicke in unsere Arbeit, zeigt, woran wir mit Herzblut gearbeitet haben und welche Menschen dahinterstehen. Zum Thema Wohnen finden Sie ab Seite 12 Beiträge und Interviews zu unserem Schwerpunkt Migranitsche Alleinerziehende.